Ein Wandbild von Saal-Digital

Um auf seine Wandbilder-Produktionslinie aufmerksam zu machen, bot Saal-Digital bei facebook einen beachtlichen Gutschein für ein Wandbild an, wenn man einen Erfahrungsbericht darüber schreibt und veröffentlicht. Da ich große Bilder liebe, habe ich mich aufgemacht, eins meiner Bilder im Format 50×75 cm als Wandbild als Alu-Dibond-Druck herstellen zu lassen. Meine Wahl fiel auf ein Aktfoto aus meiner Workshop-Serie “Akt im Stahlwerk” (der Workshop findet auch 2017 wieder, statt, Anmeldung hier).

Akt im Stahlwerk
Akt im Stahlwerk

Völlig unbeleckt vom Bestellverfahren bei Saal-Digital, habe ich die Homepage aufgerufen, “Wandbilder” angeklickt und bin zu einer Übersichtsseite gekommen, die erklärt, wie die Bestellung abläuft. Leider muss man die Seite sehr weit nach unten scrollen, bevor man weitere Links findet, um z. B. das passende ICC-Profil zu bekommen, oder auch nur eine Information darüber, welche Anforderungen an das Bild gestellt werden (Farbtiefe, Farbraum, Druckformat, Auflösung etc). Klickt man auf “Jetzt gestalten”, erhält man die Alternative, direkt ein Bild hochzuladen oder die Saal-Digital-Software herunterzuladen, mit der man wohl mehr Gestaltungsoptionen hat. – Mein Foto hatte ich inzwischen auf das gewünschte Format 50×75 cm aufgeblasen, es befand sich noch im Farbraum Prophoto mit 16 bit Farbtiefe als Tiff. Optimistisch habe ich auf den Upload-Button gedrückt, aber nichts tat sich, außer dass sich ein Fenster öffnete, in dem es hieß “0 von 1 Bild hochgeladen”. Aber was bedeutete das? War der Upload in Gange? Und wenn nein, warum nicht? Kein Hinweis auf zu große Datenmengen oder falsches Dateiformat oder falsches Farbprofil oder oder…

Erst als ich die Software heruntergeladen und installiert hatte und auf diesem Weg das Bild gestalten wollte, wurde klar, dass offenbar nur Bilder im JPG-Format akzeptiert werden. Entsprechend habe ich mein Bild umgewandelt in 8-bit sRGB-JPG, und die Bestellung funktionierte. Aber auch hier kein Hinweis, wann und wie ich das angebotene ICC-Profil von Saal-Digital einbinden könnte. – Für Menschen wie mich besteht hier also noch Optimierungsbedarf auf der Seite.

Das Bild wurde dann sehr schnell geprintet und geliefert und hat wie erwartet die hochwertige Saal-Digital-Qualität, mit der ich sehr zufrieden bin. Ob das Aufhängesystem allerdings seinen doch recht hohen Preis rechtfertigt?

 

 

 

Das Licht in der Fotografie

Potsdamer Platz Festival of Light 2011
Potsdamer Platz Festival of Light 2011

So wie Vincent van Gogh in seinen Gemälden das Licht nutzte, um die Stimmung in seinen Bildern wiederzugeben, so nutzt auch der Fotograf die unterschiedlichen Einflüsse des Lichts. Künstliches genauso wie natürliches Licht besitzt eine Vielzahl von Facetten, die auf das jeweilige Motiv Einfluss nehmen. Dabei sind mindestens zwei Faktoren von besonderer Bedeutung: einmal die Ausleuchtung des Hauptmotivs und einmal der Kontrast im Bild.

Für beides wird künstliches wie natürliches Licht verwendet, wobei es entweder zu einer Inszenierung nur mit künstlichem Licht kommt, zur Mischung aus künstlichem und natürlichem Licht oder zur Aufnahme nur mit natürlichem Licht.

Künstliches Licht ist entweder vom Fotografen inszeniert oder es sind alltäglice künstliche Lichtquellen, etwa die Straßenbeleuchtung, Schaufenster oder der nächtliche Straßenverkehr. Mit künstlichem Licht im Studio lässt sich natürlich am vielseitigsten „spielen“, wobei hier nun wieder die Motivauswahl sehr beschränkt ist. Gerade bei Nachtaufnahmen ist zudem die gewählte Belichtungszeit von höchster Bedeutung für das Bild.

Auch künstliches und natürliches Licht mischen sich gerade in der Fotografie häufig. Das liegt an der automatischen Belichtungsmessung vieler Kleinbildkameras und auch Handykameras. Deren Lichtsensoren messen den Nahbereich und schalten ab einem bestimmten Wert den Blitz eigenständig zu. Das kann etwa bei Porträtaufnahmen im Schatten, bei sonst sonnigem Wetter, bedingt hilfreich sein, im anderen Fall jedoch dazu führen, dass es zu einer ungewollten Überbelichtung des Nahbereichs kommt.

Das natürliche Licht erfordert vom Fotografen nicht selten viel Geduld oder das Gespür für den richtigen Zeitpunkt. Dabei werden üblicherweise Sonnentage bevorzugt und hierbei im Besonderen die frühen Morgenstunden oder die Spätnachmittage, da in diesen Zeiträumen die Sonne lange Schatten wirft und die Kontraste nicht so hart sind. Aber auch ein regnerischer oder nebliger Tag besitzt für den Fotografen seine Reize. Es kommt auf das anvisierte Motiv an.

Licht und Motiv – untrennbar verbunden

Reichhaltige Motive bieten sich natürlich in Großstädten und dies für fast jede Belichtungssituation. Etwa das imponierende Bild der Skyline von Manhattan, früh am Morgen kurz nach Sonnenaufgang, von Brooklyn aus fotografiert, während sich die Wolkenkratzer im Hudson spiegeln, genauso wie sie in der Morgensonne glitzern und die Schattenseiten der Gebäude einen wunderbaren Kontrast zeichnen. Solche Motive geben einer Fotografie eine unglaubliche Tiefe, die selbst bei qualitativ schlechteren Kameras ins Auge fällt. Motiv und Belichtung gehen folglich Hand in Hand.

Sehr viel wirkungsvoller sind derartige Aufnahmen mit einer Kamera, die über ein Objektiv verfügt, das einen großen Lichteinfall erlaubt und einen dementsprechend großen Chip besitzt. Die Rede ist hier natürlich von Systemkameras oder Spiegelreflexkameras, die gegenüber Kleinbildkameras oder Handykameras wesentliche physikalische Vorteile besitzen, die diese mit digitalen Tricks nicht ausgleichen können. Bilder solch hochwertiger und technisch überlegener Kameras eignen sich dann auch perfekt als Poster, selbst noch in Größen bis DIN A0, ohne dass auf dem Bild Pixelabstufungen zu erkennen wären. Hier finden sich weitere Infos zum Posterdruck und andere Druck-Erzeugnisse aus dem eigenen Bildarchiv.

Berlin – Paris, Motive ohne Ende

Sudhaus Brauerei Berlin-Neukölln
Sudhaus Kindl-Brauerei Berlin

Wenn es in Europa überhaupt zwei Großstädte gibt, die sich miteinander vergleichen lassen, so sind es Paris und Berlin. Beides sind Städte, die sich im Kleinen wie im Großen einfach großartig zeigen und interessante Parallelen besitzen. In beiden Städten finden sich prächtige Alleen und beide Städte besitzen eine reichhaltige klassische Architektur. Gleichzeitig befinden sich im Umland geschichtsträchtige Bauwerke wie das Schloss Versailles bei Paris und das Schloss Sanssouci in Potsdam, wobei der Bau des Letzteren durch das Erstgenannte inspiriert wurde. In der Stadt Paris ragt der Eiffelturm empor, eines der meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. In Berlin ist die weltweit anerkannte Verknüpfung mit nur einem Bauwerk eher schwierig. Das Brandenburger Tor, der Alex oder der Fernsehturm sind gleichermaßen bekannt, wenn auch nicht so berühmt wie die Pariser Stahlkonstruktion, die in ihren Anfangsjahren ein eher ungeliebtes Kind der Stadt an der Seine war.

In beiden Städten finden sich die kleinen Bezirke, abseits vom Touristenrummel und der „Szene“, in denen die Menschen unter sich sind und die den Ausspruch „Berlin/Paris ist ein Dorf“ prägen. Obwohl die Systemgastronomie in immer tiefere Bereiche der beiden Städte vordringt, finden sich Berliner Eckkneipen genauso wie Pariser Cafés noch in weitgehend originaler Ausstattung inklusive der dazugehörigen Originale. Wie in Frankreich der „Pariser“ in den Augen des übrigen Landes eine Besonderheit darstellt, so ist auch der „Berliner“ in Deutschland mit speziellen Attributen behaftet. Dass in beiden Städten zahlreiche Museen, Kirchen und Kathedralen und die darin verborgenen Schätze auf staunende Besucher warten, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Großstadtbilder mit Stil

Große Städte gleichen sich aufgrund eines modernen, effizienten Architekturstils immer mehr an. Das Bürohaus in Frankfurt am Main kann auch in Marseille stehen. Dank ihrer eigenen überdurchschnittlichen Größe bieten die Städte Paris und Berlin jedoch jedem Fotografen die Möglichkeit, Bilder mit einem hohen Identifikationswert zu schießen. Bilder, die eine bestimmte Atmosphäre wiedergeben. Dabei sind beide Metropolen so reichhaltig ausgestattet, dass ein Fotografenleben kaum ausreicht, um die offenen und verborgenen Motive in das rechte Licht zu rücken. Die auf eine großartige Vergangenheit zurückblickenden Zentren sind gleichzeitig Städten der Erneuerung und der Ideen, von denen Impulse für ganz Europa ausgehen, ob nun in der Kunst oder in der Wirtschaft.

Wer faszinierende Bilder machen möchte, muss dazu nicht unbedingt exotische Reiseziele wählen. So manche Ecke in Paris oder Berlin ist weit exotischer als der Amazonas oder Australien und vieles besitzt gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert. Denn so wie Berlin immer eine Reise wert ist, so gilt in Frankreich, das nur der ein echter Franzose ist, der mindestens einmal in seinem Leben Paris besuchte.

Ihre Fotos im einem Album von Berlin oder Paris werden immer eine Besonderheit sein, weil es Bilder sind, die nicht einfach ein Objekt wiedergeben, sondern Fotografien mit echtem Großstadtflair sind, der über Jahrhunderte gewachsen ist.

Das alte Piano

Vor einigen Jahren tauchte auf einer der Startbahnen des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof ein altes, aber offenbar noch bespielbares Piano auf, das wohl ein edler Spender dort abgestellt hatte. Vielleicht aber diente es auch nur als Requisit für irgendein Musik- oder anderes Video. – Jedenfalls verschwand es nach etlichen Monaten wieder aus meinem Blickfeld und meinen Gedanken. Neulich jedoch entdeckte ich es bzw. was davon übrig war an anderer Stelle auf dem Gelände wieder:

Das alte Piano X

Bild 1 von 10

Das alte Piano X

Einführung in die Aktfotografie

Mein drittes Ebook aus der Reihe “Fotografieren lernen mit Horst Werner” zum Thema Aktfotografie ist online und bei Amazon erhältlich!

Horst Werner: Einführung in die Aktfotografie from Horst Werner on Vimeo.

In diesem Ebook erläutere ich meine Einstellung zur Aktfotografie, präsentiere zahlreiche Aktfoto-Beispiele aus meiner fotografischen Arbeit und gebe ausführliche Hinweise, wie angehende Aktfotografinnen und Aktfotografen ihre persönlichen Vorstellungen in Bildideen umsetzen und optimal realisieren können.

Einführung in die Aktfotografie - Titelbild
Einführung in die Aktfotografie – Titelbild

 

Inhaltsverzeichnis

Nacktheit an und für sich // Akt, Nacktheit und Erotik // Typen der Aktfotografie //

Wege zum Aktfoto

1. Die Bildidee // 2. Fotografische Grundkenntnisse // 3. Models // 4. Locations // 5. Licht // 6. Kameraausstattung und Zubehör // 7. Accessoires

Die Session

1. Das Vorgespräch // 2. Die Vorbereitung // 3. Das Shooting // a) Der Weißabgleich // b) Lichtführung //

b) Modelführung //c) Aufnahmetechnik // d) Ende der Session

Nachbearbeitung

 

 

 

Salgados Genesis – ein ästhetischer Overkill

Eine Riesen-Ausstellung, fantastische Bilder, großartige Motive, schönste Schwarzweiss-Abstufungen und Kontraste, stimmige Kompositionen – und dennoch: Sebastião Salgados letztes bzw. jüngstes Projekt, die Rückkehr zur “Genesis”, zu dem in dieser Welt, wo vermeintlich alles begann, ist in seiner fotografischen Ausbeute leider auch nichts anderes als die – fotografische – Ausbeutung genau dieser Welt, für deren Erhalt der Fotograf sich so vehement einsetzt (z. B. in seinen Aufforstungsaktivitäten im südamerikanischen Regenwald): denn schon die Fotografen des amerikanischen Westens Mitte des 19. Jahrhunderts öffneten mit ihren Landschaftsaufnahmen diese bislang un-ausgebeuteten Räume der bekanntlich grenzenlosen Fantasie von Investoren und Glücksrittern, die sich angesichts des so sichtbar gewordenen vermeintlich freien Landes rasche Gewinne versprachen und sie auch mit zum Teil brutalsten Methoden realisierten, indem sie es eben gnadenlos ausbeuteten und die Ureinwohner vernichteten.

Und längst sind auch die vermeintlichen letzten ‘Paradiese’ Salgados Gegenstand geopolitischer oder kommerzieller Interessen, ob es um die Nutzung des Holzes im Amazonas-Gebiet oder um Erdöl-Vorkommen in den Süd- oder Nordregionen der Welt geht. Was ihm bleibt, ist ein hoffnungslos “romantischer” Blick auf diese letzten “Natur” gebliebenen Ecken der Welt. Wobei Salgado als Natur immer schon nur die “schöne” Natur gelten lässt, die Natur, die sich nahtlos in eine Welt-Sicht einfügt, deren Hauptkriterien Bilddiagonale, Goldener Schnitt, optimale Schwarzweisswerte, Gegensatz Bildpunkte/Fläche zu sein scheinen: jedes Bild nach dem klassischen fotografischen Regelwerk perfekt aufgebaut und dann und damit erst zeigenswert, anmutige, aber gleichzeitg fotografisch recht un-mutige Bilder. Dem ganzen Werk liegt dieses Schönheitsverständnis zugrunde, das sogar so weit geht, über einzelne Tierarten ästhetische Urteile zu fällen, dass eben die eine von mehreren Berggorilla-Arten die “schönste” sei und genau deshalb in ihrem Lebensraum aufgesucht, fotografiert und in der Ausstellung gezeigt wird: wie aber kommen wir dazu, wenn es uns angeblich um den Erhalt der gesamten Natur geht, die eine Art Berggorilla für “schöner” und damit wertiger zu nehmen als die andere? Vielleicht gefallen uns manche anderen Tierarten wie z. B. Spinnen auch nicht, und die nehmen wir dann auch heraus aus der Gruppe derer, die ‘bleiben’ sollten? Und das eine indigene Volk überzeugt uns vielleicht ästhetisch mehr als ein anderes und wird geschützt, das andere nicht? Ist dies nicht genau die anthropozentrische imperiale Sichtweise, die gleichzeitig die Wurzel allen Übels ist?

Diese Perspektive schlägt auch naiv durch in der Darstellung der Menschen, denen Salgado begegnet, als Schöne Wilde, wie dies gängiger Topos in der Geschichte der Fotografie ist. Da zeigt er gern mal ein paar Aktfotos mehr der im europäisch-abendländischen Verständnis schönen jungen Frauen mit perfekt geformten straffen Brüsten der noch (fast) ‘unberührten’ Indianerstämme, da finden wir vermeintliche Skurrilitäten wie Lippenringe oder Körper-Bemalungen oder Körper-Vernarbungen oder die fotografisch beliebten Penisfutterale. Riefenstahls Ausflug zu den Nuba ist hier nicht weit. All das geht über eine touristische Sichtweise kaum hinaus und erscheint mir zudem ziemlich respektlos gegenüber den Abgelichteten: werden sie je erfahren, dass ihre Bilder in Salgados Ausstellung hängen, in seinen Büchern gedruckt sind und von Hunderttausenden gesehen werden? Sind sie damit überhaupt einverstanden?

Der dänische Kamerahersteller Phase One veranstaltet für seine wohlhabende Kundschaft regelmäßig exklusive Foto-Workshops an ausgewählten Locations überall auf der Welt. Da werden die Teilnehmer mit Helikopter in irgendwelche sonst völlig unzugänglichen Gletscherregionen geflogen, um dort, in “unberührter” Natur, ihre unvergesslichen Aufnahmen zu machen. Demnächst könnte eine Reihe dieser Workshops heissen “Fotografieren wie Salgado. Wir bringen Sie zu seinen Original-Locations”. Dann entstünden dort reihenweise Bilder, wie Salgado sie gemacht hat, und gewonnen wäre damit nichts.

Sebastião Salgado: Genesis. Ausstellung im c/o Berlin

 

 

Fotoexkursion Bundesgartenschau 2015

Neuer Sommerkurs! Wir erkunden die BUGA 2015 gemeinsam.

Die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion bietet mit ihrer Erstreckung auf fünf Städte und unterschiedlichste Parks und Landschaftsanlagen sehr vielfältige Erlebnis- und Erfahrungswelten. In diesem Kurs wollen wir unterschiedliche Aspekte des Gesamtereignisses BUGA fotografisch festhalten. Nach einer ausführlichen Einführung in die ästhetischen und technischen Anforderungen der verschiedenen Motivbereiche wie Landschafts-, aber auch Makro- und Reportage-Fotografie sowie gemeinsamer Planung des Reiseablaufs am ersten Kursabend erkunden wir an unserem Reisetag die BUGA-Erlebniswelten in zwei bis drei der fünf BUGA-Städte. Hierbei erhalten Sie konkrete Anregungen und Anleitungen zur fotografischen Darstellung der erlebten Landschaften und Perspektiven im Bild. Am abschließenden Auswertungsabend diskutieren und genießen wir gemeinsam die angefertigten Bilder. Der Kurs ist für Fotografinnen und Fotografen mit digitaler oder analoger Kamera geeignet. 2 Kurstermine und ein Fotoausflug. Bitte die eigene Kamera mitbringen! Es entstehen Zusatzkosten für Fahrscheine und Eintrittsgelder.

Einführung: Mo, 28.09.2015, 18:00 – 21:00, Exkursion Sa, 03.10.2015, 09:00 – 19:00, Nachbesprechung Mo, 12.10.2015, 18:00 – 21:00

Eine Veranstaltung der VHS Spandau, mehr Details und Anmeldung unter Fotoexkursion BUGA 2015

Neues Ebook Einführung in die Porträtfotografie

Horst Werner - Einführung in die Porträtfotografie
Horst Werner – Einführung in die Porträtfotografie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pünktlich zum Start meines großen Porträt- und Aktkurses in diesem Frühjahr am Photocentrum Wassertorstraße in Berlin ist mein neues Ebook fertig geworden: “Einführung in die Porträtfotografie” mit Ausführungen zu allem, was man braucht, um interessante Porträts zu fotografieren. Es ist ab sofort hier erhältlich:
http://www.amazon.de/gp/product/B00WTHPOUS?*Version*=1&*entries*=0

Oder kostenlos ausleihbar über amazon prime: